Internationalisierung: Praxis

  • Java:
  • hochsprachlicher Quellcode → Vorübersetzung in Bytecode → dessen Interpretation durch die JVM [Java Virtual Machine]
  • die JVM ist ein Interpreter, allerdings nicht von hochsprachlichem, sondern von vorübersetztem und damit syntaxgeprüftem Code; die JVM ist deswegen schneller als ein klassischer Interpreter
  • für jede Plattform eine eigene JVM – hierdurch Plattformunabhängigkeit von Java
  • Java-Anwendung in Eclipse
  • C#-Anwendung

↗ 04-TLG-2011 Übersetzungsprojekt „Softwarelokalisierung“ 2. Semester
  1. Arbeitsplatz
  2. SL-Markt 2015 nach Größe (Weltmarkt)
  3. SL-Markt in Deutschland 2015 nach Profil
  4. Übersetzerisches Fremdkonzept in der SL
  5. Was? Übersetzerisches Selbstkonzept in der SL
  6. Wie? Vorgehensmodelle in der Softwarelokalisierung
  7. Desintegration translatorischer Teilprozesse
  8. Kooperationsdistanz in der Softwarelokalsierung
  9. GILT
  10. Lokalisierung
  11. Internationalisierung (I18N)
  12. SL: Terminologie
  13. Internationalisierung: Praxis
  14. Testen
  15. Personalisierung
  16. Zeichenkodierung
  17. CSV
  18. Key-Value-Tabellen
  19. XML-Ressourcen
  20. Quelltextdateien
  21. Binärdateien
  22. Typen dateibasierter Ressourcen
  23. UI-Textsorten
  24. Assimilation
  25. Linguistische Probleme in der Softwarelokalisierung
  26. Plural Handling (Pluralization)
  27. Translation Scripting